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Ayurveda-Medizin: Die Heilkunst der großen Meister

Der Ayurveda kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Während der vedischen Kulturepoche Indiens war er Ausdruck eines ganzheitlichen Wissens vom Menschen und der Natur, wie es für diese Zeit charakteristisch war. Er war die Heilkunde der “großen Meister”, der Maharishis.

Deren ayurvedische Ausbildung und integrierender Lebensstil versetzten sie in die Lage, rationales Denken und spirituelle Entwicklung nicht nur zu leben, sondern auch zu vermitteln. Im Ayurveda vereinigten sie die genaue Beobachtung der Natur und innere Erkenntnis auf geniale Weise zu einer die Zeiten und Kulturen überragenden Medizin.

Verloren und vergessen

Mit dem Untergang der vedischen Kultur büßte auch die Ayurveda-Heilkunst seine Vollständigkeit ein. Der indische Subkontinent wurde seit dem Mittelalter von ausländischen Mächten heimgesucht, die ihre eigene Medizin brachten. Später versuchte das englische Kolonialreich, den Ayurveda sogar zu verbieten.

Wer sich in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit Ayurveda befassen wollte, musste feststellen, dass es fast unmöglich war, in das Thema einzudringen. Die vedische Medizin wurde in Indien nur mehr teilweise verstanden. In den Jahrtausenden seines Bestehens waren viele Aspekte verloren gegangen, das Gesamtbild war zersplittert, vieles verloren gegangen. Teile des Wissens hatten sich vorwiegend in Familientraditionen halten können.

Es ist erstaunlich genug, daß der Ayurveda bis heute überlebt hat und immer noch einen Großteil der medizinischen Versorgung der indischen Bevölkerung leistet, wenn auch überwiegend als Mischung von Kräutermedizin und Aberglauben. Dem Zeitgeist gemäß werden auch die ayurvedischen Therapien vorwiegend symptomatisch eingesetzt.

Der Neubeginn

Ein wichtiger Impuls kam schließlich von Maharishi Mahesh Yogi, einem Vertreter der uralten Yoga-Tradition. Er begann zu Beginn der achtziger Jahre, ayurvedische Experten um sich zu sammeln. Dazu gehörten Dr. Vasudev Triguna, der Vorsitzende des All India Ayurvedic Congresses, Dr. Dvivedi, Dean der einzigen selbständigen Ayurveda-Universität Indiens und Dr. Balaraj Maharishi mit seinem einzigartigen Wissen über die Heilkraft der indischen Pflanzenwelt. Im Laufe der Jahre stießen immer neue Ärzte und Wissenschaftler aus dem Westen dazu. Damit brachte der Maharishi in seinem Projekt “Veda und Wissenschaft” Experten aus Ost und West miteinander ins Gespräch.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen

Der Ayurveda wurde anhand der alten Überlieferungen wiederbelebt und einem zeitgemäßen Verständnis zugeführt. Im Januar 1984 entstand im amerikanischen Staat Iowa in Zusammenarbeit mit der Maharishi International University das erste ayurvedische Gesundheitszentrum in einem westlichen Land. Im Mittelpunkt stand Pancha Karma, die berühmte ayurvedische Reinigungs- und Regenerationstherapie.

Man muss wissen, dass Pancha Karma zu dieser Zeit selbst in Indien nicht mehr vollständig angewandt wurde. Es ist Dr. Kasturi aus Ahmedabad zu verdanken, in mühevoller Kleinarbeit die Fragmente wieder zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammengefügt zu haben. Außerdem passte er die Behandlungen an die Physiologie des westlichen Menschen an, wobei ihm Dr. Ulrich Bauhofer und Dr. Michael Jensen zur Seite standen.

Ayurveda-Medizin im ursprünglichen Sinne

Sehr schnell wurde deutlich, dass dieser Ayurveda etwas anderes war, als man es in Indien damals kannte. Von Anfang an hatte man drauf geachtet, einen einheitlichen Standard für die Therapien zu definieren. So war es nun möglich, wissenschaftliche Forschung zu beginnen. Dabei war man sich bewusst, dass viele Aspekte des Ayurveda noch nicht verstanden wurden. Hier nutzte man die Tatsache, dass dem Ruf des Maharishi eine ständig wachsende Zahl ayurvedischer Experten aus Indien gefolgt war. Vor diesem einmaligen Hintergrund wurde es möglich, immer tiefer in das ayurvedische Wissen einzudringen. Eine Arbeit, die auch heute noch nicht beendet ist.

Nachdem deutlich wurde, dass innerhalb weniger Monate eine vollständige Interpretation des Ayurveda Form angenommen hatte, musste ein Begriff gefunden werden, um das Neue zu beschreiben. Es hat sich eingebürgert, vom Maharishi Ayurveda oder Maharishis vedischem Gesundheitsansatz zu sprechen. Gemeint ist damit eine Qualitätsgarantie für den Ayurveda in ganzheitlicher und standardisierter Form.

Ayurveda und Yoga: Im Bewusstsein lebendig

Der Ayurveda ist mehr als eine Heilkunde für kranke Menschen. Sein eigentliches Ziel besteht darin, Gleichgewicht in Körper und Bewusstsein zu bringen und dadurch ein langes und erfülltes Leben zu ermöglichen. So ist der Ayurveda mit dem Yoga eng verwandt.

Aber gerade die Zuständigkeit des Ayurveda für Bewusstseinsentwicklung wurde in den letzten Jahrhunderten weitgehend vergessen. Ayurveda hatte nur noch den Status einer guten Naturheilkunde. Deshalb lag hier der größte Nachholbedarf. Mit dem Maharishi hatte man einen Meister der vedischen Yoga-Tradition zur Hand. So konnten die gröbsten Lücken im spirituellen Verständnis des Ayurveda schnell geschlossen werden.

Maharishi Ayurveda als Qualitätsbegriff

Dass Qualität und Standard des Maharishi Ayurveda nicht zu überbieten sind, ist heute klar erkennbar.

Den Maharishi Ayurveda zeichnet nicht nur die hohe Qualität der Therapien und Präparate aus, vielmehr sind alle Therapeuten und Ärzte so ausgesucht, dass sie die ganzheitliche Organisationsebene der Natur in ihrem eigenen Bewusstsein erfahren und damit lebendiger Ausdruck der uralten und gleichzeitig hochaktuellen Wissenschaft vom Leben sind.

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