Frage und Antworten

zum Ausbildungskurs ”Maharishi Ayurveda Pulsdiagnose und Phytotherapie”

Kann jemand ohne oder mit nur wenig Ayurveda-Wissen am Kurs teilnehmen?

Ja. Auch wenn Sie noch ganz neu sind in Bezug auf den Ayurveda und noch keine oder nur wenig Erfahrung in dem Bereich haben, werden Sie dem Kurs problemlos folgen können und stark davon profitieren. Die Dozente auchten darauf, dass alle Teilnehmenden „mitgenommen” werden und die ayurvedische Pulsdiagnose wirklich gut erlernen und auch praktisch anwenden können. Auch die Behandlungsprotokolle und die ayurvedischen Therapien sind auch für Menschen ohne Ayurveda-Kenntnisse ausgelegt.

 

Ist der Kurs auch sinnvoll wenn man bereits relativ viel Ayurveda-Wissen und -Erfahrung besitzt?

Ja, auf jeden Fall. Wir haben immer wieder auch Kursteilnehmende auf unserem Ayurveda-Ausbildungskurs für Heilberufe, die zuvor einen Ayurveda-Ausbildungskurs für Heilberufe an einer anderen Lehreinrichtung absolviert haben. Jedoch gelingt oft die Umsetzung / Anwendung im Praxis-Alltag nur schwer. Daher kommen diese Personen zu uns, weil sie von der Qualität und der Praxisnähe unseres Ausbildungskurses gehört haben. Nach Abschluss unseres Kurses sind sie in die Lage versetzt das erlernte Ayurveda-Wissen sicher bei Patienten einzusetzen.

Zudem besitzt die Maharishi Ayurveda Pulsdiagnose eine Tiefe und Systematik, die leider zahlreiche andere Pulsdiagnose-Methoden, die an anderen Lehreinrichtungen gelehrt werden, nicht besitzen. Mit der authentischen, ayurvedischen Diagnosetechnik, die wir an der Deutschen Ayurveda Akademie lehren, können sehr präzise Diagnosen zum Zustand des Gleichgewichts (Prakriti, Vikriti, Doshas und Sub-Doshas) und der Körpergewebe (Dhatus) erstellt werden. Darauf basierend wird dann das personalisierte Behandlungskonzept als Therapieempfehlung den Patienten empfohlen. Dadurch werden wirklich die Ursachen von Krankheiten behandelt und nicht nur die Symptome abgemildert.

Wie unter­schei­den sich ayur­vedi­sche Medi­zin und Schul­medizin?

Die schulmedizinische Therapie ist häufig gegen eine Krankheit gerichtet. Im Ayurveda hingegen ist das Ziel die Balance der verschiedenen Körperfunktionen und Wohlbefinden von Seele, Sinnen, Körper und Geist. Es ist eine andere Ausrichtung; es geht nicht darum irgendetwas zu bekämpfen, das in uns ist, sondern das Potential, das wir besitzen, freizulegen und uns in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden zu entwicklen.

Das ist was auch die Teilnehmenden unsers Maharishi Ayurveda Ausbildungskurses erfahren: Sie bekommen auch ayurvedische Therapien, sie probieren das Erlernte aus, dass sie sich weiter entwickeln, dass sie mehr Wohlbefinden, mehr Lebensfreude und ehr Gesundheit entwickeln und erfahren. Ein individuelles Gleichgewicht der Physiologie und ein gutes Funktionieren aller Körperfunktionen ist eine stabile Grundlage für gute Gesundheit. Diese Herangehensweise unterscheidet die ayurvedische Medizin von der konventionellen Medizin.

Ein wesentlicher Punkt ist auch: Der Ayurveda geht auf die individuelle Situation der Patienten ein. Dadurch macht es auch so viel Freude ihn anzuwenden und deshalb bewirkt er auch so viel Erfolg in der Therapie. Weil Patienten sich geachtet und respektiert fühlen und weil sie sehr schnell merken, dass da jemand dran ist wirklich Balance, Wohlbefinden und Gesundheit herzustellen.

Passen Schulmedizin und Ayurveda zusammen?

Eindeutig: ja.

Das ayurvedische Gesundheitssysteme mit der Pulsdiagnose als zentrale Diagnosemethode und einem ganzheitlichen und präventiven Heilansatz ergänzt die Schulmedizin sehr effektiv.

Alle unsere Dozenten und Dozentinnen sind Schulmediziner, die eine ausführliche Zusatzausbildung in ayurvedischer Medizin absolviert haben und langjährige Erfahrung darin besitzen bei Bedarf den Ayurveda gemeinsam mit der Schulmedizin anzuwenden. Aber nicht nur Schulmediziner/innen, auch Heilpraktiker/innen und Personen, die in anderen Heilberufen tätig sind, wie zum Beispiel Physiotherapeuten, Ökotrophologen und Hebammen, profitieren sehr von dem ayurvedischen Wissen und können es gut mit anderen Heilmethoden kombinieren.

Die Dozenten der Deutschen Ayurveda Akademie halten die Schulmedizin für sehr wichtig und schätzen die Errungenschaften der modernen Medizin. Aber es geht darum, Patienten bestmöglich zu unterstützen – komplementär zur konventionellen Medizin. Denn der Ayurveda bietet sehr viele Möglichkeiten Heilungsprozesse zu beschleunigen und die Gesundheit nachhaltig zu fördern. 

Diese therapeutischen Möglichkeiten erlernen Sie in unserem Ausbildungskurs „Maharishi Ayurveda Pulsdiagnose und Phytotherapie” der sich speziell an Ärzte, Heilpraktiker und medizinische Heilberufe richtet.

Wie funktioniert die ayurvedische Puls­­­dia­gnose?

Die entscheidende diagnostische Methode ist im Ayurveda die Pulsdiagnose.

Im Ayurveda, wie in allen medizinischen Systemen, geht es letztlich immer um das Thema Gleichgewicht. Beispielsweise definiert die moderne Schulmedizin dieses wichtigste physiologische Prinzip als Homöostase, das Gleichgewicht der Körperfunktionen. Und die ayurvedische Medizin basiert auch auf diesem Prinzip. Nur dass dieses Gleichgewicht definiert wird durch die Wechselwirkung von drei „biologischen Programmen / Grundprinzipien” – das sind die sogenannten drei Doshas. Sie haben vielleicht schon davon gehört: Vata, Pitta und Kapha. Diese arbeiten so zusammen, dass sie verantwortlich sind für alle Strukturen und Funktionen im menschlichen Organismus.

Die Wechselwirkungen dieser drei biologischen Programme kann man am elegantesten am menschlichen Puls ertasten. Und zwar mit drei Fingern. Man kann aus dem Wechselspiel der drei Doshas, die man im Puls erfühlt, erkennen ob das System in Balance ist oder ob etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. 

Mit den Erkenntnissen aus der Pulsdiagnose kann man dann spezifische Maßnahmen und Therapien empfehlen, die helfen das Gleichgewicht wieder herzustellen und die Basis für ganzheitliche Gesundheit zu erschaffen.

Das Erfühlen der Doshas im Puls ist nichts Mystisches oder etwas an das man glauben muss. Es ist relativ einfach und bedarf nur einiger Übung und der Anleitung durch erfahrene Dozenten/Dozentinnen, um sicher darin zu werden und um auch die Feinheiten zu ertasten.

Die ayurvedische Pulsdiagnose, zusammen mit vielen anderen diagnostischen Verfahren, die ebenfalls in der ayurvedischen Medizin eingesetzt werden, sind die Basis für ein ganzheitliche und personalisiertes therapeutisches Vorgehen. Sie ist zentraler Bestandteil unseres Maharishi Ayurveda Ausbildungskurses.

Im Vergleich zu anderen Pusldiagnose-Methoden ist die Maharishi Ayurveda Pulsdiagnose eine Diganosetechnik, die sehr viele wichtige Aspekte erfasst; zum Beispiel auch den Zustand spezifischer Körpergewebe und Organe. Sie besitzt zudem eine logische Systematik, die auch sehr gut erlernt werden kann. Diese authentische Pulsdiagnose-Technik basiert auf der Pulsdiagnose, die in langer Familientradition innerhalb der Familie von Vaidya Dr. Ramanuja Raju über Generationen weitergegeben wurde.

 

 

Wie kann ich sicher sein, dass ich die Fähigkeit besitze, das zu „erspüren” was man während der ayurvedische Pulsdiagnose erfühlen muss?

Seien Sie unbesorgt: Bislang haben alle Teilnehmenden unseres Ayurveda-Ausbildungskurses die Pulsdiagnose erlernt und sie wenden diese als wertvolle, ganzheitliche Diagnosemethode bei ihren Patientinnen und Patienten erfolgreich an. Unseren Dozentinnen und Dozenten ist es wichtig, dass alle Kursteilnehmenden „mitgenommen werden”. Wenn jemand etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit benötigt um diese Kunst der Diagnostik zu erlernen, dann wird ihm/ihr diese Zeit und Aufmerksamkeit zuteil. Ein großer Vorteil der Maharishi Ayurveda-Pulsdiagnose ist aber auch, dass sie sehr systematisch gelehrt wird, was mehr der „westlichen” Lerngewohnheit  entspricht.

Wie viel Zeit müsste man zusätzlich zu den Unterrichtsstunden investieren?

Außerhalb der Unterrichtsstunden genügen ½ – 1 Stunde pro Woche um den Stoff unseres Ayurveda-Ausbildungskurses zu wiederholen und zu vertiefen. Zudem ist es Teil des Lernkonzepts das Erlernte bereits ab dem ersten Unterrichtswochenende bei Ihren Patientinnen und Patienten in der Praxis anzuwenden.

Was passiert wenn ich an einem Präsenzwochenende oder einem Online-Abend einmal nicht teilnehmen kann?

Von allen Präsenzwochenenden und Webinar-Abenden erstellen wir eine Videoaufzeichnung, die den Kursteilnehmenden zur Verfügung gestellt wird. Sie können die Unterrichtseinheit dann zuhause nachholen, wenn Sie Zeit dafür haben.

Wie vermitteln Sie diese Fülle an Wissen im Ayur­veda-Aus­bildungs­kurs?

Das Wissen ist sehr umfassend. Und das ist auch der Anspruch unseres Ayurveda-Fortbildungskurses. Zudem haben wir jedoch auch den Anspruch, dass die Teilnehmenden das Wissen auch einsetzen können – von der ersten Stunde an. Und dass man dann schrittweise immer mehr von diesem Wissen in der Diagnose, der Therapie und auch in der Prävention einsetzen kann.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt natürlich einen anderen Hintergrund mit und deshalb ist es wichtig dass wir auch eine individuelle Vorgehensweise in diesem Kurs haben. Es wird sehr viel praktiziert, es wird sehr viel an Patienten gearbeitet, es wird viel Austausch stattfinden und es ist auch ein wichtiger Bestandteil des Kurses dass die Teilnehmenden miteinander üben. Im Kurs ist auch ein praktisches Programm für alle Teilnehmenden integriert, sodass das Ganze auch selbst erfahren werden kann.

Rückmeldungen von Kursteilnehmenden über die Vermittlung des umfangreichen Wissens lauten wie folgt:

„Danke für die einfache Vermittlung eines sehr komplexen Sachverhalts.“

„Der Kurs ist sehr inspirierend. Die kompetenten und motivierenden Dozenten unterstützen und begeistern die Teilnehmer in jeder Hinsicht. Das ayurvedische Wissen wird allumfassend und verständlich vermittelt. Keine Frage bleibt offen.”

„Sehr freundliche und fürsorgliche Unterweisungen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Alles wurde gut und verständlich präsentiert. Auf alle Fragen wurde eingegangen.“

„Alles läuft sehr kooperativ ab und ist sehr interessant. Man lernt sehr viel; es ist ein sehr kompaktes Wissen, das in kleinen Häppchen „mundgerecht serviert wird“. Wenn man während des Kurses gut mitmacht und aufpasst, dann muss man zuhause gar nicht mehr so viel lernen; man bekommt eigentlich auf dem Kurs bereits alles mit.“ 

Wer nimmt typischerweise am Aus­bil­dungs­kurs der Deutschen Ayurveda Akademie teil?

Abgesehen davon, dass unsere Ayurveda-Ausbildungskurs nur Ärztinnen/Ärzten, Heilpraktikerinnen/Heilpraktikern und offiziell anerkannten Heilberufen offen steht, sind es zum einen die „Newcomer”, die mehr oder weniger neu sind im Thema Ayurveda. Diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind auf der Suche nach etwas um ihr medizinisches Spektrum zu erweitern; die nach neuen Wegen in Bezug auf Diagnose und Therapie suchen um ihre Patientinnen und Patienten besser behandeln zu können.

Die zweite Gruppe von Teilnehmenden, die bei der Deutschen Ayurveda Akademie relativ groß ist, sind solche, die schon eine Ayurveda-fortbildung oder ein Studium absolviert haben – manche bis zum Master – die aber nicht den Weg in die praktische Ausübung gefunden haben. Sie lernen in unserem Ayurveda-Ausbildungskurs wie man das theoretische Wissen in der Praxis umsetzt: Pulsdiagnose, Phytotherapie, Empfehlungen bezüglich Ernährung, etc. in der Begegnung mit den Patientinnen und Patienten erfolgreich anzuwenden. Die praktische Anwendbarkeit des Wissens ist der Fokus unserer Ayurveda-Fortbildungen.

 

Was bedeutet „Maharishi Ayurveda”?

Ayurveda (zu deutsch bedeutet es “Das Wissen über das lange und gesunde Leben”) ist keine Erfindung von jemandem und auch kein Buch – obwohl es klassische ayurvedische Lehrbücher gibt – sondern das Wissen über grundlegende Naturgesetze, Zusammenhänge und Abläufe, welche die Gesundheit beeinflussen. Es ist ein Wissen, das jeder Mensch bewusst selbst erkennen und erfahren kann. Leider ist dieses Wissen durch eine unnatürliche Lebensweise immer mehr abhanden gekommen. Man geht davon aus, dass in der vedischen Hochkultur (ca. 3.000 – 1.000 v. Chr.) dieses Wissen lebendig und allgemein bekannt war. Teilweise wurde dieses Wissen über Generationen weitergegeben und ab ca. 1.200 v. Chr. als klassische Ayurveda-Lehrbücher (Charaka-Samhita, Sushrut Samhita, …) niedergeschrieben.

Ende der 1970er-Jahre erkannte der indische Gelehrte Maharishi Mahesh Yogi, dass vieles, das der ursprüngliche Ayurveda lehrt, selbst in seinem Ursprungsland Indien nicht mehr authentisch praktiziert wird. Daher inspirierte er einige der angesehensten Ayurveda-Experten Indiens, die dieses Wissen noch besaßen, die Überlieferungen des Ayurveda zusammenzutragen um den Ayurveda wieder in seiner vollständigen Bandbreite und Authentizität praktizieren zu können. Zusätzlich motivierte er westliche Ärzte und Wissenschaftler die ayurvedischen Aussagen und Rezepturen mit modernen wissenschaftlichen Methoden zu validieren.
Unter den namhaften Ayurveda-Experten (Vaidyas) waren zum Beispiel Dr. Brihaspati Dev Triguna, Dr. V. M. Dwivedi und Dr. Balraj Maharshi. Das gesamte Unterfangen dauerte mehrere Jahre.
Die Bezeichnung „Maharishi Ayurveda“ wurde etabliert, um zu zeigen, dass unter diesem Bezeichnung der Ayurveda in seiner ursprünglichen und ganzheitlichen Form praktiziert wird.

Die Deutsche Ayurveda Akademie bietet die Maharishi-Ayurveda-Ausbildung für medizinische Heilberufe an, weil sie den höchsten Standard bezüglich Authentizität und Qualität bietet. Dies wurde vom All India Ayurvedic Congress 1997 nach intensiver Prüfung anerkannt und offiziell bestätigt. Der All India Ayurvedic Congress ist mit der Bundesärztekammer vergleichbar – er vertritt über 500.000 indische Ayurveda-Ärzte.

Was sind die persönlichen Vorteile für die Kursteilnehmenden?

Die Teilnehmenden machen auf diesem Ausbildungskurs durchweg sehr gute Erfahrungen, weil sie sich dadurch stark weiterentwickeln. Es findet wirklich eine Persönlichkeitsentwicklung statt. Das ayurvedische Wissen wird nicht nur in der Theorie verstanden sondern auch praktisch ausgeführt. Das führt dazu dass man sich geistig, körperlich, gesundheitlich weiterentwickelt, weil diese ayurvedischen Prinzipien greifen und ein neues Lebensgefühl entstehen lassen.
Das macht diese Weiterbildung zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Gibt es begleitende Kursunterlagen?

Ausführliche Kursmaterialien erhalten Sie zu jedem Präsenzwochenende unseres Maharshi Ayurveda Ausbildungskurses.

Wie sieht eine ayur­vedi­sche Thera­pie aus?

Bei einem akuten, gesundheitlichen Problem (z.B. Fieber) wird häufig ein phytotherapeutisches Präparat, zusammen mit einer Lebensstil-Empfehlung oder einer diätetischen Maßnahme, empfohlen. Dies führt meist zu einer raschen Verbesserung der Situation.

Wenn jemand jedoch zu einer ayurvedischen Pulsdiagnose und Therapie kommt und sich speziell dafür interessiert und deswegen auch den Termin vereinbart hat, dann wird immer ein sehr individuelles und aus verschiedenen Maßnahmen zusammengestelltes Behandlungskonzept erstellt. Natürlich gibt es immer auch Maßnahmen, die man aus Erfahrung gerne öfter verwendet, wie zum Beispiel eine bestimmte Reinigungstherapie zur Stärkung der Verdauungskraft oder ein spezielles Phytotherapeutikum. Aber letztlich gibt es normalerweise keine zwei Patienten, die exakt die gleiche Therapie erhalten.

Wie funktioniert die ayurvedische Pflanzenheilkunde?

Man muss wissen, dass ein Großteil der schulmedizinischen/ allopathischen Präparate im wesentlichen Extrakte von Planzen sind. Die ayurvedische Phytotherapie ist eine uralte Methode den Menschen ganzheitlich und nebenwirkungsfrei zu therapieren. Ein sehr kluger Mann hat einmal gesagt: Wenn man bei einer Pflanze den aktiven Inhaltsstoff extrahiert, dann extrahiert man die Information und lässt die Weisheit zurück.

Wenn man im Ayurveda eine ganze Pflanze, insbesondere in Kombination mit anderen Heilpflanzen, die sich gegenseitig harmonisch ergänzen, einsetzt, dann dient dies immer dazu ein ganzheitliches Gleichgewicht in der Physiologie wieder herzustellen.

Eine ayurvedische Phytotherapie muss man aber stets zusammen mit anderen therapeutischen Maßnahmen betrachten. Es muss eine synergistische Wirkungsweise dieser unterschiedlichen therapeutischen Verfahren hergestellt werden, sodass eine phytotherapeutische Therapie im Einklang steht mit der Ernährung, mit entgiftenden Maßnahmen, mit sportlicher Bewegung, mit der Tagesroutine, … es muss alles so ineinandergreifen, dass jede einzelne Maßnahme einzahlt in die Herstellung der Balance, die für unsere Gesundheit entscheidend ist.

Dieses Wissen erlernen Sie in unserem Maharishi Ayurveda Ausbildungskurs.